Stärke zieht an
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Franken Bräu

 

LoGO

 

Es begann in einem kleinen Bauernhaus mit Braurecht. Die Geschichte weiß zwar wenig zu berichten, weil in einem kleinen Ort kaum eine Chronik geführt wurde, zum anderen bei einem Brand in der Brauerei viele Unterlagen vernichtet wurden. Eines ist aber überliefert, dass auch in Neundorf, wie überall in Deutschland, von denjenigen Bier gebraut wurde, die im Besitze eines Braurechts waren.

 

Einen wesentlichen Hemmschuh in der Entwicklung gegenüber Brauereien im Herzen Bayerns bildete schon in den früheren Jahren die Grenznähe der Franken Bräu (Sachsen-Coburg-Gotha, Meiningen, Thüringen). Lieferungen in diese Gebiete, also in die allernächste Nachbarschaft, waren sehr erschwert. Erst nach dem ersten Weltkrieg fielen hier die Zollschranken.

 

Von dieser Zeit an war eine Ausweitung des Absatzgebietes auf benachbarte Orte und Gegenden, in Sonderheit nach Thüringen, vereinfacht. Die schnell aufwärts führende Blütezeit sollte jedoch nicht lange dauern. Bereits zwei Jahrzehnte später wurde dieser neu aufgebaute Absatzweg durch Ziehen der Zonengrenze nach dem zweiten Weltkrieg wieder zunichte gemacht. Die Franken Bräu verlor dadurch nahezu 70% ihrer damaligen Kundschaft.

 

Wieder mussten neue Absatzwege erschlossen werden und wenn heute festgestellt werden kann, dass nicht nur die alte Ausstoßziffer erreicht, sondern weit überschritten ist, dann darf gesagt werden, dass die familiengeführte Franken Bräu zu den führenden Brauereien in Oberfranken zählt.

 

 

Frankenbräu

 

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.frankenbraeu-mitwitz.de/home/

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